business-lexika
Begriffe aus der Wirtschaft, kurz und knapp erklärt von einem, desen Beruf das Texten ist.
Sonntag, 19. Juli 2026
Samstag, 30. Mai 2026
Uhren mit besonderen Komplikationen Teil 1
Orient World Map Revivel RN-AA0E01S
Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen, die Herrenarmbanduhr Orient World Map Revivel. Die Unterschiede beziehen sich vor allem auf die Gestaltung des Ziffernblatts. Ich persönlich finde die Version mit weißem Zifferblatt (Version RN-AA0E01S) am schönsten und stelle diese deshalb auch hier vor.
Diese wunderschöne Herrenarmbanduhr ist die modifizierte Neuauflage eines Orient-Modells aus dem Jahr 1969. Die außergewöhnliche Gestaltung der Orient World Map Revivel RN-AA0E01S erlaubt es, die Uhrzeiten aller Zeitzonen dieser Erde abzulesen. Zusätzlich erhielt sie eine Wochentags- und Datumsanzeige. Eine sehr fein und detailliert gearbeitete Uhr, die mit der Darstellung der Weltkarte auf dem Zifferblatt in die Zeit der Chronometer zurückführt.
Im Jahr 1762 fertigte der englische Tischler John Harrison den ersten genau gehenden Chronometer der Erde an. Damit konnten die Längengrade oder Zeitzonen der Welt gemessen und festgelegt werden. Daran orientiert sich die Orient World Map Revivel RN-AA0E01S. Dazu besitzt sie eine innere drehbare Lünette mit der 24-Stunden-Skala sowie eine Weltkarte mit den Längengraden. Die 24-Stunden-Lünette wird mittels der zusätzlichen Krone auf der 4-Uhr-Position auf die eigene aktuelle Ortszeit eingestellt. Dann lässt sich die Weltzeit anhand der Längengrade ablesen. Jeder Längengrad bedeutet je eine Stunde vor oder gegen den Uhrzeigersinn. Die Orient World Map Revivel RN-AA0E01S ist ein feinmechanisches Meisterwerk, die sowohl durch ihr Design als auch ihre Funktionen überzeugt und nicht nur in der Tradition der Orient-Manufaktur, sondern in der Tradition der Haute Horlogerie steht, der großartigen Kunst, zugleich ein mechanisches Meisterwerk und eine wunderschöne Herrenarmbanduhr zu erschaffen.
Auf der Homepage des Uhrenherstellers Orient wird die Orient World Map Revivel RN-AA0E01S nicht mehr geführt, was den Schluss zulässt, das sie auch nicht mehr gefertigt wird. Trotzdem finden sich im Internet nach wie vor neue, aber auch gebrauchte Orient World Map Revivel RN-AA0E01S.
Aktuelll (Stand 2026) wird sie neu für rund 270 Euro angeboten. Aus meiner Sicht besitzt die Orient World Map Revivel das Potenzial, zukünftig an Wert zu gewinnen.
Freitag, 29. Mai 2026
Chronografen - Unterschied der Fliegeruhr zur Armbanduhr
Armbanduhren sind heute in einer riesigen Auswahl in den verschiedensten Formen und technischen Ausstattungen käuflich zu erwerben. Neben der reinen Zeitanzeige weisen einige der Uhren weitere Funktionen auf. Dies bezieht sich vor allem auf Uhren der Haute Horlogerie in der Tradition hochwertiger Mechanikuhren. In diesen Bereich können auch Armband-Uhren fallen, die als Chronografen ausgeführt sind und die Bezeichnung Fliegeruhr tragen. Wozu ein Chronograf benötigt wird und welche Bedeutung dabei die Bezeichnung Fliegeruhr für die gesamte Geschichte der Armband-Uhr besaß, wird im nachfolgenden Artikel erläutert.
Was ist ein Chronograph?
Die Bezeichnung Chronograf setzt sich aus den beiden griechischen Wörtern „chrónos“ für Zeit und „gráphein“ für schreiben zusammen. Die Zeit beziehungsweise einen abgelaufenen Zeitraum festzuhalten, dies ist die grobe Funktionsbeschreibung eines Chronografen. Heute erfolgt dies in Armbanduhren durch zusätzliche Stoppuhr-Funktionen.
Dabei sollte der Begriff Chronograph nicht mit dem Chronometer verwechselt werden. Der Chronometer war ursprünglich eine sehr genau gehende Uhr für die Navigation in der Schifffahrt und ist nun eine Prüfsiegel-Bezeichnung für präzise arbeitende Uhrwerke.
Der aktuell teuerste Chronograph der Welt kommt aus dem Hause Audemars Piguet. Die Schweizer Manufaktur wurde 1875 gegründet.
Wer den Royal Oak Chronograph von Audemars Piguet am Handgelenk tragen will, darf rund 1,4 Millionen Euro auf den Tisch legen. Dafür erhält der Besitzer ein mechanisches Wunderwerk höchster Präzision.
Die Funktionen eines Chronografen
Neben der herkömmlichen Zeitanzeige in Stunden, Minuten und Sekunden verfügt der Chronograph über drei zusätzliche kleine Zifferblätter im großen Zifferblatt. Diese kleinen Zifferblätter werden Totalisatoren genannt und zeigen üblicherweise während einer Zeitmessung auf einem Totalisator die laufende Sekunde, auf dem nächsten die verstrichenen Minuten und auf dem letzten Totalisator die abgelaufenen Stunden. Ausgelöst wird die Zeitmessung durch zwei zusätzliche Drücker links und rechts neben der Krone. Mit dem oberen Drücker, also aus der Sicht wenn die Uhr sich am Handgelenk befindet, wird die Zeitnahme ausgelöst und angehalten, mit dem unteren Drücker erfolgt die Rückstellung auf Null. Je nach Ausstattung können diese Funktionen noch erweitert sein. So etwa durch die
„Rattrapante“ oder die „Flyback-Funktion“.
Eine Rattrapante bezeichnet einen sogenannten Schleppzeiger, bei den meisten Chronografen ist dies der kleine Sekundenzeiger auf dem Totalisator, der per Knopfdruck angehalten werden kann, um eine Zwischenzeit zu nehmen und nach einem weiteren Knopfdruck auf die laufende Zeit schnellt.
Die Flyback-Funktion erlaubt die Rückstellung auf Null für eine neue Zeitnahme, ohne die laufende Start-Stopp-Funktion zuerst anhalten zu müssen. Mit einem Knopfdruck beginnt im Flyback die Zeitnahme wieder bei Null.
Viele moderne Chronografen verfügen zwar immer noch über drei Totalisatoren, wobei aber der Totalisator für die Anzeige der abgelaufenen Stunden während einer Zeitnahme durch die Anzeige der Gangreserve ersetzt wird. Die Gangreserve ist die Anzeige der Stunden, in denen ein Automatik-Uhrwerk oder ein von Hand aufgezogenes Uhrwerk noch läuft, bis ein erneutes Aufziehen notwendig ist. Bei Chronografen mit Quarzwerk und Batteriebetrieb ist dies natürlich nicht notwendig.
Chronographen bieten durch die anzuhaltende und rückstellbare Zeitmessung noch weitere Möglichkeiten, Berechnungen anzustellen. Mittels spezieller aufgedruckter Skalen lassen sich verschiedene Werte ermitteln. So kann ein Chronograf mit einer Tachymeter-Skala, einer Pulsometer-Skala oder einer Asthmometer-Skala ausgerüstet sein. Mittels des Pulsometers kann der Puls innerhalb einer bestimmten Zeitspanne angezeigt werden genauso wie die Atemfrequenz mit dem Asthmometer. Während die beiden letztgenannten Skalen speziell bei Chronografen im medizinischen Bereich Anwendung finden, ist das Tachymeter eine häufige Ausstattung bei Flieger-Uhren. Mit dieser Skala kann die Geschwindigkeit bestimmt werden, mit der eine bestimmte Strecke zurückgelegt wurde. Diese Skalen sind üblicherweise im äußeren Rand des Zifferblattes aufgedruckt.
Die Lünette, der das Zifferblatt umfassende äußere Ring eines Chronografen, ist häufig drehbar und besitzt eine 60-Minuten-Skala. Mit diesem Drehring kann eine Zeitspanne abgelesen werden, wenn der Drehring bei Beginn mit dem Skalenanfang, in der Regel ein Dreieck, das sowohl für die Null wie auch die sechzigste Minute steht, auf den großen Minutenzeiger eingestellt wird, wenn die zu messende Zeitspanne unter einer Stunde bleibt.
Ein Chronograf kann also weit mehr als die klassische analoge Armband-Uhr, die üblicherweise nur die Stunden, Minuten und Sekunden anzeigt. Nicht selten werden diese Funktionen noch durch ein kleines Fenster erweitert, in dem der aktuelle Tag angezeigt wird. Dies ist aber schon wieder eine zusätzliche Komplikation.
Trotzdem sollten auch normale analoge Uhren nicht unterschätzt werden.
Mit dem richtigen Wissen kann mit einer normalen Analoguhr die Himmelsrichtung Süden ermittelt werden. Mit Digitaluhren geht dies übrigens nicht. Wer sich also für längere Zeit fernab jeder Zivilisation bewegt, ist im äußersten Notfall mit einer analogen und zudem mechanisch arbeitenden Analoguhr besser bedient.
Dies war zwar nicht der Hauptgrund für die Entwicklung der Fliegeruhren, aber in den Anfängen der Fliegerei konnte es schon mal zu Abstürzen in menschenleeren Gebieten kommen, da war der Chronograf in Form einer Flieger-Uhr durchaus hilfreich. Tatsächlich war die Flieger-Uhr aber in der Luft wesentlich wichtiger als auf dem Boden.
Die Geschichte der Flieger-Uhr
Angefangen hat alles mit Albertos Santos Dumont, einem gebürtigen Brasilianer mit einem französischen Vater. Dumont war ein Flugpionier der ersten Stunde. Der Sohn eines Plantagenbesitzers machte seine ersten Flugversuche mit einem Ballon im Paris des ausgehenden 19. Jahrhundert. Er entwickelte Luftschiffe und das war auch der Anfang der Flieger-Uhr. Santos Dumont war mit dem Pariser Juwelier Louis-Francois Cartier befreundet und bat diesen, ihm eine Uhr zu bauen, die sich während des Fluges, bei dem die Konzentration voll auf die Bedienung des Luftschiffes gerichtet war, leicht ablesen ließ. Dies geschah im Jahr 1906, nur drei Jahre, nachdem die Brüder Wright eine kleine Flugstrecke mit dem ersten gesteuerten Flugzeug der Welt absolvierten. Gerade in der Luft war die Zeit ein wesentlicher Faktor. Sicherlich nicht so sehr in Ballons oder Luftschiffen, die durch Wasserstoff und später durch Helium getragen wurden und damit im Prinzip leichter als die Luft waren, aber ganz sicher bei Flugzeugen, die ihren Auftrieb durch Motoren erzeugten. Denn hier diente die Flieger-Uhr dazu, die geflogene Zeit als Basis für die zurückgelegten Kilometer zur Hand zu haben, woraus sich wiederum der Treibstoffverbrauch errechnen ließ.
Die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert war geprägt durch die neuartige Luftfahrttechnologie und in diesem Rahmen trug die Flieger-Uhr als Teil dieser Technologie zur allgemeinen Verbreitung von Armbanduhren gerade bei Männern bei. Es gab zwar damals schon Armband-Uhren, jedoch waren dies meist Schmuckstücke für Frauen. Männer bevorzugten zu dieser Zeit Taschenuhren. Mit der Flieger-Uhr, ihrem Nimbus der Eroberung der Lüfte und dem technischen Hintergrund, wurde sie aber auch für die damalige Männerwelt interessant.
Die erste, offiziell als Flieger-Uhr bezeichnete Armbanduhr von Cartier für seinen Freund Santos-Dumont hatte jedoch noch nichts von der technischen Faszination moderner Flieger-Uhren. Erst im Laufe der Zeit wurden die speziellen Ausprägungen hinzugefügt. So muss eine Flieger-Uhr ein großes Zifferblatt besitzen mit Leuchtzeigern, damit auch im Dunkeln die Zeit abgelesen werden kann. Im Weiteren gehören natürlich die Start-Stopp-Funktion dazu und eine Tachymeter-Skala. In diesem Rahmen entwickelten im Laufe der Jahrzehnte fast alle großen Manufakturen der Haute Horlogerie eine spezielle Flieger-Uhr.
Die Hersteller von Flieger-Uhren
Obwohl Cartier den Anstoß gab, war der Juwelier für die weitere Geschichte der Flieger-Uhr nicht prägend.
Das Schweizer Unternehmen Breitling hingegen kann als Vorreiter für die heute als typisch anzusehende Flieger-Uhr angesehen werden. Die 1884 gegründete Manufaktur verlegte sich schon früh auf die Weiterentwicklung von Chronografen und belieferte 1936 die englische Royal Airforce mit Borduhren. Der Breitling Chronomat war die erste Flieger-Uhr des Unternehmens. Breitling war die Uhrenmanufaktur, die als erste den unabhängigen Chronographendrücker einführte. Diese Konfiguration zweier separater Drücker, rechts und links neben der Aufzugskrone angeordnet, ist noch heute der Standard bei praktisch allen Chronographen weltweit. Erstmalig vorgestellt wurde diese Anordnung von Breitling im Jahr 1934.
Fortis, 1912 im schweizerischen Grenchen gegründet, ist führend in der Entwicklung von Flieger-Uhren wie dem Fortis Flieger Chronograf.
Tutima, erstmals 1926 in Glashütte gegründet, setzt die Tradition der Flieger-Uhren ihrer Vorgänger mit dem Tutima Military Flieger Chronografen fort.
Auch Omega gehört zum Kreis der schon früh mit Flieger-Uhren arbeitenden Manufakturen. Dabei hat es Omega wohl am weitesten gebracht, zumindest bezogen auf die Kilometer. Die NASA gab ihren Astronauten die Omega Speedmaster Professional mit auf den Weg, bis auf den Mond.
Nicht zu vergessen in dieser Reihe ist natürlich die im Jahr 1860 gegründete TAG-Heuer. Die Schweizer Manufaktur erhielt als erster Uhrenhersteller im Jahr 1882 ein Patent auf einen Stoppuhr-Mechanismus. Dem folgten eine ganze Reihe weiterer Patente, die gerade für die Entwicklung von Chronographen und damit auch für Fliegeruhren maßgeblich waren und sind.
Mittwoch, 25. Januar 2017
Die Handwerkszünfte und ihre Farben
Zunftkleidung in den Zünften oder Gilden der verschiedenen Handwerker, die sich im Spätmittelalter zusammenschlossen und sich durch ihre Bekleidung kenntlich machten. Heute wird die Zunftkleidung vor allem noch im Bauhandwerk getragen. Eine weitere Tradition hat sich aus der Vergangenheit zumindest teilweise bis heute gehalten. Früher mussten Gesellen nach der Lehre mehrere Jahre auf Wanderschaft gehen, um die Zulassung zur Meisterprüfung zu erhalten. Dieses Brauchtum wird nach wie vor gepflegt, obwohl es keine Pflicht mehr ist.
In der heutigen Zeit prägen vor allem die Handwerksberufe der
Zimmermänner, der Maurer und der Dachdecker das Bild des Handwerkers in
Zunftkleidung. Früher waren weit mehr Handwerker „zünftig“ eingekleidet. So
etwa der Sattler, der Schlachter, der Schneider, der Bäcker, der Schmied oder
der Weber. Allerdings hat sich aus den Zeiten der Zünfte die farbliche Zuordnung
der Berufskleidung erhalten. So sind Holzhandwerker Schwarz und Weiß gekleidet,
der Schornsteinfeger verständlicherweise völlig Schwarz. Steinberufe eher hell,
etwa Hellbraun, Ocker oder Grau, der Schlachter oder Metzger arbeitet im
weiß-blauen Karo, der Müller wie auch der Bäcker ganz in Weiß und nicht zuletzt
der Schmied oder allgemein alle Metallberufe in Blau. Donnerstag, 19. Januar 2017
Goldmünzen oder Goldbarren kaufen?
Aktuell bietet sich Gold als Käufermarkt an, da der Kurs nach dem Absinken zum Jahresende wieder am Steigen ist. Wie es jedoch weitergeht, hängt aktuell vor allem vom Verhalten Donald Trumps ab, der am 20. Januar vereidigt wird. Bei der Betrachtung der einzelnen Märkte kann von einem weltwirtschaftlichen Aufschwung kaum die Rede sein. Natürlich bestehen lokale Verbesserungen, aber kein allgemeiner Aufwärtstrend. Der aktuellen Abwärtskurs konnte bereits vor einem Jahr in ähnlicher Form festgestellt werden und dann legte der Goldkurs von über 2.510 US-Dollar im Mai 2024 auf über 2.650 US-Dollar pro Feinunze im Oktober 2024 zu. Folglich zeigt sich Gold nach wie vor als sichere Anlage. Doch ob nun Goldbarren oder Goldmünzen als Anlage dienen sollen, hängt von unterschiedlichen Kriterien ab.
Goldmünzen besitzen
natürlich einen weitaus größeren Charme, aber es lauern auch Gefahren. Denn der
Wert einer Goldmünze hängt nicht allein am aktuellen Goldpreis, sondern auch an
der Menge einer bestimmten Prägeserie, die im Umlauf ist. Goldmünzen verlangen
etwas Sachkenntnis, aber bieten durchaus auch Faszination. Gerade ältere oder
gar antike Goldmünzen sind ein weites Feld und die Preise für einzelne Stücke
können den Goldkurs bei Weitem übersteigen. Aber auch hier ist es die Frage,
wie die Goldmünzen aufbewahrt werden. Der Wert einer Goldmünze ist in
erheblichem Umfang von deren Zustand abhängig. Kratzer und Verunreinigungen
mindern den Kaufpreis extrem. Neue, prägefrische Goldmünzen haben anfänglich
kaum einen Sammlerwert und unterliegen im Preis dem aktuellen Goldkurs und dem
Ausgabewert. Hier verhält es sich ähnlich wie bei den Goldbarren. Die Menge
macht es, ob die Aufbewahrung in Bezug
auf die Kosten lohnend ist. Bei Sammlerstücken sieht es etwas anders aus, da
hier neben der eigentlichen Anlage die Leidenschaft für seltene Münzen dazu
kommen kann. Da wird der Sammler oder Anleger nicht darum herumkommen, die
guten Stücke zuhause in entsprechenden Behältnissen aufzubewahren. Neben einem
guten Geldschrank ist Verschwiegenheit meist der beste Schutz der persönlichen
Goldanlage.
Donnerstag, 12. Januar 2017
Teure Kunst - die wertvollsten Gemälde der Welt
Samstag, 7. Januar 2017
Abnehmen, ohne dabei zu verhungern
Abnehmen ohne hungern geht. Leider folgt nun wie immer das gefürchtete „Aber“.













